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Firma: momac Group
UNTERNEHMENS-ID: 2554961
Stellenausschreibungs-URL: https://de.linkedin.com/jobs/view/konstrukteur-getriebetechnik-m-w-d-at-momac-group-4361481492?position=9&pageNum=19&refId=3D0yETEHaqfaP%2BaSMTwGww%3D%3D&trackingId=5AGu9BrjcBehh3jtCZHwwA%3D%3D
Karrierestufe
Berufserfahren
Beschäftigungsverhältnis
Vollzeit
Tätigkeitsbereich
Sonstiges
Branchen
Herstellung von Industriemaschinen
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Konstrukteur Getriebetechnik / Reengineering (m/w/d)
Zur Verstärkung unseres technischen Teams suchen wir einen Konstrukteur :in Getriebetechnik / Reengineering.
Die Position ist ab sofort zu besetzen. Wenn du aktuell eine längere Kündigungsfrist hast, ist ein späterer Einstieg ebenfalls möglich.
Aufgaben
Deine Aufgaben als Getriebekonstrukteur :in bei der momac
Reengineering und Konstruktion von Industrie- und Sondergetrieben
Technische Befundaufnahme und Analyse von Getrieben
Bewertung von Schadensbildern und Ableitung technischer Lösungen
Verzahnungsberechnung sowie Konstruktion von Ersatz- und Sonderverzahnungen
Neuentwicklung von Sondergetrieben
Zeichnungserstellung und fertigungsbegleitende Unterstützung
Technische Dokumentation der Befunde und Konstruktionen
Mitwirkung und Weiterentwicklung Gear-Protect-Programm
Qualifikation
Dein Profil als Konstrukteur :in
Studium Maschinenbau oder vergleichbar
– alternativ staatlich geprüfter Techniker oder eine vergleichbare Qualifikation
Gute Kenntnisse der Getriebetechnik
Erfahrung oder fundierte Kenntnisse in der Verzahnungsberechnung (TBK oder vergleichbar)
Sicherer Umgang mit 3D-CAD (Inventor)
Kenntnisse in der 3D-Messtechnik sind von Vorteil (u.a. Keyance 3D-Laser / Quindus Messarm)
Selbstständige, strukturierte Arbeitsweise
Benefits
Was dich bei uns erwartet
Konstruktion mit echtem Einfluss auf technische Entscheidungen
Rückkopplung aus Werkstatt, Montage und Betrieb
Reengineering statt Variantenverwaltung
Praxisnahe Arbeit und Werkstattkontakt
Verantwortung von der Befundaufnahme bis zur Lösung
Keine reine Bildschirmtätigkeit
👉 Alle weiteren Benefits und Rahmenbedingungen findest du auf unserer Karriereseite.
Die 10 größten Nervpunkte bei Konstrukteuren (Wechselgründe)
1. Nur noch Zichnen, keine Technik mehr
„Ich schiebe nur noch Modelle von A nach B.“
Konstrukteure wechseln, wenn:
– sie keine Entscheidungen mehr treffen dürfen
– nur noch Vorgaben umsetzen
– keine technische Verantwortung tragen
➡️ Bei uns gehört Analyse und Reengineering zur Konstruktion. Entscheidungen sind Teil der Aufgabe.
2. Keine Rückkopplung aus der Praxis
„Ich weiß nicht, ob das überhaupt funktioniert.“
Extrem häufig:
– Konstruktion ohne Werkstattkontakt
– keine Rückmeldung aus Montage oder Betrieb
– Fehler werden stillschweigend „unten“ gelöst
➡️ Bei uns beginnt Konstruktion mit Befundaufnahme und endet nicht am Bildschirm.
3. Serienarbeit ohne Abwechslung
„Jedes Projekt sieht gleich aus.“
Klassischer Killer bei guten Leuten:
– immer gleiche Baugruppen
– Varianten statt Neuentwicklung
– kein technischer Reiz mehr
➡️ Bei uns sind Sondergetriebe, Schadensbilder und Einzelfälle der Regelfall.
4. CAD-Fetisch statt Ingenieurarbeit
„Hauptsache das Modell ist sauber, egal ob es sinnvoll ist.“
Viele Konstrukteure empfinden:
– Tool-Zwang
– Checklisten-Bürokratie
– fehlendes Denken
➡️ Bei uns ist CAD ein Werkzeug – nicht der Zweck der Arbeit.
5. Keine Zeit für saubere Lösungen
„Hauptsache schnell raus.“
Dauerstress führt zu:
– technischen Kompromissen
– schlechtem Gewissen
– innerer Kündigung
➡️ Bei uns stehen technische Bewertung und Lösung im Mittelpunkt.
6. Trennung von Konstruktion und Entscheidung
„Ich liefere, andere entscheiden.“
Sehr frustrierend für gute Konstrukteure:
– Entscheidungen durch Vertrieb oder Projektleitung
– Technik wird überstimmt
– Verantwortung ohne Einfluss
➡️ Bei uns liefert der Konstrukteur die Entscheidungsgrundlage.
7. Keine fachliche Weiterentwicklung
„Seit Jahren das Gleiche.“
Besonders kritisch bei 30–45 Jahren:
– keine neuen Tools
– keine neuen Methoden
– Stillstand
➡️ Bei uns gehören moderne Messtechnik & Reengineering zum Alltag.
8. Konstruktion ohne Hashtag#Sinnbezug
„Ich weiß nicht, wofür das gut ist.“
Abstrakte Projekte demotivieren:
– keine Kunden
– keine echten Probleme
– kein Ergebnis sichtbar
➡️ Bei uns geht es um reale Schäden, reale Stillstände und reale Lösungen.
9. Mangelnder Respekt für Technik
„Technik ist nur Kostenfaktor.“
Sehr häufiger Grund für stille Wechsel:
– technische Argumente zählen nicht
– alles wird kaufmännisch übersteuert
➡️ Bei uns ist technische Substanz Grundlage der Arbeit.
10. Keine Identifikation mit dem Ergebnis
„Ich baue nichts, was bleibt.“
Gute Konstrukteure wollen:
– Spuren hinterlassen
– Lösungen sehen
– Verantwortung tragen
➡️ Bei uns sieht man, ob eine Lösung läuft. Oder nicht 🙁
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